Egal, ob Wind- oder Kitesurfen – die Sportarten auf dem Wasser faszinieren. Wer einmal das Gefühl vom Gleiten auf dem Wasser erlebt hat, den lässt diese Sportart nicht mehr los. Am Anfang steht aber erst einmal das Lernen – und das macht am meisten Spaß in einer der vielen Surfschulen an Küste oder Binnensee.

Windsurfen lernen in einer Surfschule
Kitesurfen sollte man sich auf keinen Fall “mal ebenso” von seinen Freunden beibringen lassen, denn kleine Fehler können fatale Auswirkungen haben. Kitesurfen ist nicht ungefährlich! Am sichersten und auch am effektivsten ist es daher, einen Kitesurf-Kurs in einer Surfschule zu belegen.

Nach einem Wochenendkurs können die meisten Teilnehmer den Kite bereits sicher lenken und oft auch schon die ersten Meter fahren. Danach können die Schüler in der Regel auch alleine bzw. unter Beobachtung weiterlernen. Viele Surfschulen bieten eine an den Kurs anschließende Materialmiete an.

Windsurfen ist zwar relativ ungefährlich, aber auch hier ist es ratsam, die ersten Schritte mit Board und Segel in einer Surfschule zu erlernen. Erfahrene Surflehrer beobachten die Bewegungsabläufe und korrigieren, bevor sich Haltungs- oder Technikfehler einschleichen. Zudem gibt es in Surfschulen großvolumige und kippstabile Boards und leichte Riggs – Material, mit dem sich erste Erfolge schnell einstellen.

Auf den Geschmack gekommen und nun auf der Suche nach einer Surfschule in Deiner Nähe? Dann schau doch einmal in den Listen nach:

Surfschulen an der Nordsee

Surfschulen an der Ostsee

Surfschulen an dt. Binnenseen

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